Die 1000 Schilling Banknote ist eine beeindruckende Darstellung der österreichischen Währungsgeschichte, die eine Mischung aus künstlerischen und Sicherheitsmerkmalen zeigt, die ihren Wert hervorheben. Ausgegeben von der Oesterreichischen Nationalbank, zeigt dieser Schein das Bild von Bertha von Suttner, der ersten Frau, die den Friedensnobelpreis erhielt, umgeben von komplizierten Designs und Mustern. Die Verwendung von Farben wie Lila und Grün trägt zur ästhetischen Anziehungskraft bei, während verschiedene Sicherheitsmerkmale die Authentizität gewährleisten.
Vorderseite
Die Vorderseite des 1000 Schilling Schecks zeigt prominent ein Porträt von Bertha von Suttner, das ihre Bedeutung für den Frieden unterstreicht. Der Hintergrund ist mit zarten Mustern in Violett und Grün angereichert, was die visuelle Attraktivität erhöht. Über ihrem Porträt steht der Nennwert '1000' in großen Ziffern, gut erkennbar. Sicherheitsmerkmale wie ein Wasserzeichen sind im Hintergrund sichtbar, zusammen mit Mikroschrift, die die Gültigkeit des Scheins weiter sicherstellt.
Rückseite
Die Rückseite des Bankscheins setzt das Thema künstlerischer Komplexität mit aufwendigen Mustern und einem zentralen Emblem, das Frieden symbolisiert, fort. Der Nennwert '1000' ist deutlich gekennzeichnet, zusammen mit komplizierten Motiven, die die österreichische Kultur widerspiegeln. Bei genauerer Betrachtung können Elemente bemerkt werden, die gegen Fälschungen konzipiert sind, einschließlich eines möglichen holografischen Effekts oder farbverändernder Tinte, obwohl diese Merkmale unter bestimmten Lichtverhältnissen möglicherweise nicht gut sichtbar sind.