Dieser historische Schein aus Saint-Hubert stellt ein faszinierendes Stück Währungsgeschichte dar und beleuchtet die fiskalischen Maßnahmen während der Kriegszeit. Ausgestellt am 3. Dezember 1914, hat er aufgrund des Kontextes des Ersten Weltkriegs eine erhebliche historische Bedeutung. Hergestellt aus Papier, zeigt der Schein auffällige französische Texte, die das soziale und politische Umfeld dieser Zeit widerspiegeln. Mit einer Nennwert von 50 Centimes exemplifiziert er die Notwährung, die aufgrund wirtschaftlicher Belastungen eingeführt wurde.
Vorderseite
Die Vorderseite des Scheins zeigt prominent den Titel 'VILLE DE SAINT-HUBERT' und die Aussage 'BON DE CINQUANTE CENTIMES', die seinen Zweck als Währungsschein angibt. Zudem ist oben ein aufwendig gestaltetes Emblem abgebildet, das wahrscheinlich die örtliche Autorität repräsentiert, und die Farbgebung ist schwarz und hellbeige. Der Text ist in einer formellen französischen Schriftart, was ihm ein offizielles Aussehen verleiht. Bemerkenswert ist das Ausgabedatum, das den historischen Kontext während des Ersten Weltkriegs widerspiegelt, sowie die Rückzahlungszusage, die auf seine vorübergehende Natur hinweist. Unten sind mehrere Unterschriften von lokalen Beamten aufgedruckt, was die Authentizität des Dokuments erhöht.
Rückseite
Die Rückseite des Scheins ist nicht sichtbar, könnte jedoch zusätzliche Informationen zu den Nutzungsbedingungen oder weiteren verwaltungstechnischen Details zur Rückzahlung enthalten. Wenn sichtbar, würde sie die Informationen der Vorderseite ergänzen, möglicherweise mit zusätzlichen Sicherheitsmerkmalen, die für Währungen aus dem frühen 20. Jahrhundert typisch sind, wie komplizierte Muster oder Wasserzeichen. Insgesamt erinnert es an wirtschaftliche Maßnahmen während der Konflikttage.