Diese Banknote, datiert auf den 13. Februar 1944, aus dem Lager Westerbork, stellt ein Stück Geschichte dar, das die harten Realitäten während des Zweiten Weltkriegs betrifft. Gedruckt in verschiedenen Rottönen, zeigt der Schein verschiedene komplexe Designs, die sowohl seine künstlerische Anziehungskraft als auch den düsteren Kontext seiner Nutzung illustrieren. Der Schein war für die Verwendung im Konzentrationslager gedacht und trägt die Unterschrift des Lagerkommandanten, was Autorität inmitten von Unterdrückung symbolisiert. Verschiedene Sicherheitsmerkmale, darunter eine numerische Kennzeichnung und Serienidentifikatoren, verstärken seine Legitimität in einer trüben Umgebung.
Vorderseite
Die Vorderseite des Bankscheins zeigt reichhaltige Rottöne mit einem sich wiederholenden Muster, das die strukturierte Natur des Lagers signifiziert. Auffällig ist die große Zahl '25', die ihren Wert angibt, zusammen mit dem gedruckten Text, der ihre eingeschränkte Nutzung innerhalb des Lager Westerbork widerspiegelt. Das Layout umfasst ein charakteristisches Emblem oder Zahnradmotiv, das wahrscheinlich die Industrie repräsentiert, was scharf mit den düsteren Bedingungen der Kriegsgefangenschaft kontrastiert. Die mikrogedruckten Details und die Seriennummer erhöhen die Authentizität.
Rückseite
Vorausgesetzt, die Rückseite setzt das gleiche künstlerische Thema fort, spiegelt sie wahrscheinlich die einfache, aber strenge Ästhetik der Vorderseite wider, möglicherweise mit zusätzlichem Text oder Mustern, die für Nutzungshinweise relevant sind. Die Rückseite könnte auch zusätzliche Sicherheitsmerkmale oder Symbole enthalten, die mit dem Zweck des Scheins übereinstimmen. Solche Designs, obwohl minimalistisch, sind entscheidend für die Übermittlung der Vorschriften der damaligen Zeit bezüglich der Währung, insbesondere im Lagerkontext.