Diese Banknote, wahrscheinlich aus dem frühen 20. Jahrhundert, zeigt einzigartige künstlerische und historische Elemente. Die lila Tinte hebt sich vor dem cremefarbenen Hintergrund ab und verleiht einen Vintage-Charme. Das zentrale Bild zeigt eine königliche Figur, möglicherweise eine lokale Autorität oder Gottheit, was die kulturelle Bedeutung der Note anzeigt. Um das Bild herum befinden sich Inschriften in deutscher Sprache, die den regionalen Kontext stärken. Obwohl die Note einfach erscheint, spiegelt sie eine reiche Geschichte wider, die möglicherweise mit lokaler Verwaltung oder Handel in Südosteuropa verbunden ist.
Vorderseite
Die Vorderseite der Banknote weist ein auffälliges lila kreisförmiges Design auf. Zentral in diesem Design steht eine künstlerisch dargestellte Figur, die mit komplexen Mustern geschmückt ist und königlichen oder göttlichen Status suggeriert. Die Figur könnte einen lokalen Führer oder symbolischen Charakter darstellen, der für das Gebiet wichtig ist. Um das Bild herum enthält der Text "Vorshter Radzion" und "im Kreise Tarnowitz", was geografischen Kontext liefert. Die Verwendung von lila Tinte hebt nicht nur die künstlerischen Elemente hervor, sondern könnte auch als Sicherheitsmerkmal gedacht sein, das typisch für Banknoten ist, um Fälschungen zu verhindern. Insgesamt verbindet die Vorderseite Schönheit mit Funktionalität.
Rückseite
Die Rückseite dieser Banknote erscheint schlicht, was typisch für viele historische Noten ist, die auf ihrer Rückseite auf komplizierte Designs verzichten. Diese Einfachheit hebt die künstlerische Betonung auf der Vorderseite hervor, wo die Behörden Macht durch Bildsprache statt durch schriftliche Informationen ausdrücken wollten. Der cremefarbene Hintergrund verstärkt die Schlichtheit, während das Fehlen typischer Sicherheitsmerkmale wie Wasserzeichen oder Hologrammen auf eine frühere Drucktechnologie hinweist, die sich auf einfachere Methoden zur Authentifizierung verließ. Somit hebt die Rückseite den historischen Wert der Note insgesamt hervor.