Diese Analyse behandelt drei Banknoten der Banco Nacional Ultramarino, insbesondere aus Guiné und Timor, die einzigartige historische und künstlerische Merkmale aufweisen. Die erste Note, 50 Escudos wert, wurde im Dezember 1971 ausgegeben, während die 100 Escudos-Noten aus Guiné (1971) und Timor (1963) komplizierte Designs und Porträts bemerkenswerter Persönlichkeiten zeigen. Diese Banknoten verkörpern die Kultur und Geschichte ihrer jeweiligen Regionen, illustriert durch lebendige Farben und detaillierte Muster sowie durch Sicherheitsmerkmale, die gegen Fälschungen schützen.
Vorderseite
Die Vorderseite der 50 Escudos Banknote ist reich an Farben, hauptsächlich grün und lila mit kunstvollen Verzierungen. Sie zeigt das Wappen und ein Porträt einer angesehenen Person, wahrscheinlich einer historischen Figur. Die komplizierten Hintergrundmuster bestehen aus geometrischen Formen und Blumendesigns, was die ästhetische Anziehungskraft erhöht. Mehrere Sicherheitsmerkmale beinhalten ein Wasserzeichen, Mikrotext und eingefärbte Fasern, die im Papier eingebettet sind, um Authentizität zu gewährleisten.
Rückseite
Die Rückseite der 100 Escudos-Note von Timor zeigt eine zurückhaltendere Farbpalette, die eher zu Braun- und Orangetönen tendiert. Sie umfasst ein emblematisches Design und zusätzliche Porträts, die das Erbe der Region weiter illustrieren. Bemerkenswerte Sicherheitsmerkmale wie holografische Effekte und feine Linienmuster können ebenfalls festgestellt werden, die zur Gesamtintegrität beitragen. Der Text in mehreren Sprachen reflektiert die multikulturellen Einflüsse der damaligen Zeit, was diese Noten zu bedeutenden Artefakten ihrer Zeit macht.